KITA-Kinder und Bildschirmzeit
Schon 84 % der 2- bis 5-Jährigen nutzen mindestens einmal pro Woche Medien wie Fernsehen oder Streaming.
MiniMedienHelden
Das erste Programm, das sozial-emotionale und digitale Kompetenz von Anfang an gemeinsam stärkt.
Bei dir. Bei mir. Bei uns.

Warum jetzt?
Digitale Medien gehören heute selbstverständlich zum Familienalltag. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht nur, wie lange Kinder Medien nutzen – sondern vor allem, was sie dabei erleben und wie wir sie emotional und stärkend begleiten.
Schon 84 % der 2- bis 5-Jährigen nutzen mindestens einmal pro Woche Medien wie Fernsehen oder Streaming.
Bei 4- bis 5-Jährigen liegt die durchschnittliche Nutzungsdauer von digitalen Medien bereits bei 72 Minuten pro Tag.
34 % der 4- bis 5-Jährigen haben bereits Medieninhalte gesehen, die ihnen Angst gemacht haben.
Quelle: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs), miniKIM-Studie 2023 · repräsentative Befragung von 600 Haupterziehenden 2- bis 5-jähriger Kinder · Originalstudie
Zielgruppen
Kinder entdecken spielerisch, was sie fühlen, wie ihr Körper reagiert und welche Alternativen zur Bildschirmzeit ihnen guttun.
Eltern erhalten Orientierung für eine bewusstere Medienzeit: mit Sprache, Ritualen und Impulsen für mehr Sicherheit.
MiniMedienHelden kommt als extern begleitetes Programm in die Kita und entlastet Teams durch klare Struktur.
Unser Ansatz
MiniMedienHelden begleitet Vorschulkinder und Eltern durch vier Schritte, die aufeinander aufbauen.
Was spüre ich gerade? Welche Gefühle entstehen vor, während und nach Bildschirmzeit?
Was passiert in meinem Körper? Warum fällt mir der Übergang manchmal schwer?
Welche Strategien helfen mir, wieder in Ruhe, Kontakt und Spiel zurückzufinden?
Wie entsteht echte Verbindung – zu mir, zu anderen und zur Welt um mich herum?
Worum es geht
Wir arbeiten nicht mit Verboten, Schuld oder perfekten Regeln - sondern laden Familien dazu ein ihre Kinder in digitalen Momenten emotional sicher zu begleiten.
Digitale Medien gehören zum Alltag. Entscheidend ist, wie Kinder dabei begleitet werden.
Eltern sollen sich unterstützt fühlen – nicht bewertet oder beschämt.
Der Fokus liegt auf Co-Regulation, Sprache, Ritualen und emotionaler Sicherheit.
Vom Konsum zur Kompetenz
Genau hier setzt MiniMedienHelden an.
Kinder entwickeln eine Sprache für ihre Gefühle, lernen ihren Körper zu verstehen und entdecken, wie sie sich selbst regulieren können.
Durch emotionale Begleitung und Co-Regulation wird Bildschirmzeit vom Streitpunkt zum Lern-Moment mit echter Verbindung.
Bewegung, Spiel, Fantasie und echte Begegnung werden als lebendige Gegenwelt erfahrbar.
Nächster Schritt
Ob Familie, Kita oder Förderer – gemeinsam gestalten wir einen bewussteren Umgang mit Bildschirmzeit.